Channeling

it’s a here / it’s don’t / it’s a where, it’s
Es ist hier / Es ist nicht / Es ist, wo es ist.
Monika Scholt 1989

Diesen Satz sprach ich selbst 1989 in einem Traum.  Dazu muss ich sagen: “Ich kann kein englisch.”  Die Übersetzung kam im Jahre 2006 durch Altavista zustande.

Die Bedeutung des vorgenannten Satzes ist folgende: Alles, was je war, existiert immer noch. Es existiert hier und jetzt und immer, denn es ist, wo es ist. Wir sehen es nur nicht mehr, daher reden wir von der “Vergangenheit.”
Das, was wir “Vergangenheit” oder “Zukunft” nennen, existiert jetzt und immer, nur auf einer anderen Ebene.

Was ist ein Channeling?
Ein Channeling ist eine Übertragung von Informationen.

Was heißt channeln?
Channeln heißt: kanalisieren, heißt, sich auf eine andere Ebene einstellen und Mitteilungen, die von dort kommen, an andere Personen weiterleiten bzw. übertragen, ohne diese Informationen zu verändern.

Ein Channel-Medium ist ein Mittler zwischen der realen und der unsichtbaren, feinstofflichen Welt. Oftmals, vom Medium selbst unbemerkt, lenkt es Informationen genau dorthin, wo sie auch hin sollen.

Es kann sein, dass ein Mensch nur ein einziges Mal in seinem Leben als Medium fungiert. Meist verhält es sich jedoch so, dass, wenn man erst einmal eine Botschaft aus der geistigen Welt erhalten hat, sich nach und nach neue Informationen von drüben einstellen.
Es ist möglich, dass ein Medium Botschaften aus den feinstofflichen Welten unverhofft z.B. während des Essens auffängt. Das ist jedoch nicht die Regel.

Inzwischen gibt es viele Menschen, die als Medium arbeiten, und es werden mehr und mehr werden.  Diese Menschen sind in der Lage, ganz bewusst eine Verbindung zur geistigen Welt herzustellen. Dazu brauchen sie sich nicht in Trance oder tiefe Meditation zu versetzen. Ihre Arbeit, die man als Berufung ansehen kann, besteht größtenteils aus einer Verbindung mit verstorbenen Seelen, die ihren Hinterbliebenen hilfreiche Hinweise oder Botschaften des Trostes, übermitteln wollen.

Andere Channel-Medien gehen in eine tiefe Entspannung, um ihre Schwingungen denen der geistigen Welt anzugleichen. Befinden sie sich in etwa auf gleicher Frequenz, wird ihnen Wissen aus der unsichtbaren Welt zuteil.
Manchmal sind nur einzelne Worte zu hören, dann wieder lange Texte. Oft sind Worte auch in Begleitung von Bildern, die in schneller Folge vor dem geistigen Auge vorüberziehen.

Immer öfter melden sich höhere Wesen selbst bei Menschen, die vorher noch nie etwas aus der geistigen Welt gehört haben. Mitteilungen der Geistigen drehen sich vorwiegend um die Liebe und den Frieden, aber sie warnen auch vor Katastrophen.

Die ersten Worte, die ich hörte, waren: „Telefon aus dem Jenseits.“ Danach war jahrelang Funkstille. Dann kam das Wort „Norengi“, von dem ich immer noch nicht weiß, was es bedeutet. Wenn jemand meine Zeilen liest und weiß, was Norengi bedeutet, möge er mir dieses bitte mitteilen.
Im Jahre 1998 sagte Papst Pius der 3 zu mir.: „Komm mit, es geht noch weiter.“ Aber für die Geistigen spielt Zeit eine andere Rolle als für uns, denn weiter ging es erst im Jahre 2002, als der aufgestiegene Meister Hilarion zu mir sprach. Aufgrund seines Wunsches schrieb ich mein erstes Buch “Habe Vertrauen”.

Botschaften, die ich aus der geistigen Welt erhalte, gebe ich wörtlich wieder. Das heißt, ich beschönige nichts, füge nichts hinzu und lasse auch nichts weg. Auch versuche ich, den Durchsagen so neutral wie möglich gegenüber zu stehen. Oft ist das nicht leicht. Ich will auch nicht von mir behaupten, ein völlig reiner Kanal zu sein, aber ich bemühe mich, dem Vertrauen, das die geistige Welt in mich setzt, gerecht zu werden.

Ebenso versuche ich, meinem geistigen Malhelfer, Gordon, gerecht zu werden. Während  ich mich vollkommen bei der Malerei seiner Führung anvertraue, kann ich total  entspannen. Das Malen mit Gordon ist wie eine tiefe Meditation.

 

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